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Bewerbungsmappe für Wohnungen

Die perfekte Bewerbungsmappe für Wohnungen – so kriegst du deine Traumwohnung!

Gründe für einen Umzug gibt es viele – ob Familienzuwachs, Trennung, Studium oder Ausbildung – die Gründe sind so zahlreich wie nachvollziehbar. Genau wie bei anderen Bewerbungen auch, musst du dich durch deine Bewerbung bemerkbar machen. Sie ist quasi deine Visitenkarte. Wie bei jeder anderen Bewerbung solltest du auch alle Unterlagen bereit und zusammengefasst haben. Welche Unterlagen zu deiner Bewerbungsmappe für Wohnungen gehören und was diese genau beinhalten, liest du hier.

Bewerbungsmappe für Wohnungen – Ordnung muss sein

Auf den ersten Blick mag das vielleicht trivial klingen, aber genau wie bei anderen Bewerbungen auch muss auch die Bewerbungsmappe für Wohnungen vollständig und sehr ordentlich sein. Da der Vermieter viele Bewerbungen bekommen wird, hat er wahrscheinlich keine Zeit, nach weiteren Unterlagen zu fragen, da er die Wohnung schnell vergeben will. Deshalb solltest du eine Bewerbung auch möglichst kurz fassen – Qualität geht hier vor Quantität.

So wird deine Bewerbung nicht nur deine Visiten-, sondern hoffentlich auch deine Eintrittskarte für deine neue Wohnung.

Fülle alle Unterlagen mit ordentlicher Schrift aus und gucke, ob du alles angegeben hast. Hier ist es vielleicht hilfreich, noch jemanden drüber sehen zu lassen, da eigene kleine Fehler gerne übersehen werden.
Hilfreich ist es auch, deine jetzige Wohnsituation zu beschreiben und zu schildern, wieso du diese neue Wohnung brauchst, sei es Familienzuwachs, Trennung oder Hochzeit.

Bewerbungsmappe für Wohnungen

Mieterselbstauskunft

Diese Auskunft bekommst du wahrscheinlich vom Vermieter persönlich zugeschickt. Ist das nicht der Fall, bist du auch nicht verpflichtet, diese deiner Bewerbungsmappe für Wohnungen einzufügen. In diesem Schreiben gibst du alle persönlichen Informationen an, die für den Vermieter wichtig sind. Dazu gehören Infos zum Einkommen, dein jetziger Job und Arbeitgeber, zudem noch Infos zum Familienstand und Fragen zu Mietrückständen. All diese Fragen müssen von dir wahrheitsgemäß beantwortet werden.

Allerdings darf der Vermieter dir nur Fragen stellen, die das Mietverhältnis betreffen und die deshalb für ihn relevant sind. Mithilfe dieser Auskunft hat der Vermieter die Möglichkeit, den genau passenden Mieter für seine Wohnung zu finden. Durch diese Auskunft versucht der zahlungsunwillige Mieter oder gar Mietnomaden zu umgehen. Fragen nach Nationalität, Hobbys oder der Familienplanung sind in einer solchen Auskunft als unzulässig zu betrachten.

Daneben gibt es aber ein paar Auskünfte, die einer sogenannten “ungefragten Aufklärungspflicht” unterliegen. Dazu gehört zum einen, wenn ein Insolvenzverfahren gegen dich läuft oder wenn die Kosten der Wohnung vom Amt übernommen werden.

Liegt der Mietzins 75% über deinem Netto-Einkommen, bist du ebenfalls der Aufklärung verpflichtet.

Du bist Student/in und noch auf der Suche? Hier findest du alles zum Thema Studentenwohnung!

Der Einkommensnachweis

Ein Vermieter möchte natürlich wissen, wie deine finanzielle Situation aussieht und ob die Wohnung überhaupt in deinem Budget liegt und mit deinem Einkommen finanzierbar ist. Dieser Nachweis ist für den Vermieter am wichtigsten. Du kannst den Nachweis entweder ganz einfach über deine Gehaltsabrechnung erbringen. Alternativ kannst du auch deinen Arbeitgeber um eine Einkommensbescheinigung bitten. Wenn du bereits Rente beziehst, reicht der Rentenbescheid. Beziehst du Bafög, nimmst du diese Auskunft. Wenn du Sozialleistungen wie Hartz IV beziehst, nimmst du eben diesen Bescheid. Wenn du Unterhalt von deinen Eltern bekommst, reicht ein einfaches Schreiben mit dem Betrag und Unterschrift deiner Eltern.

Bürgschaft

Gerade, wenn du zum Beispiel studierst oder ein relativ geringes Einkommen hast, lohnt es sich auf jeden Fall, sich einen Bürgen zu holen. Üblicherweise liegt so eine Bürgschaft nicht höher als drei Netto-Kaltmieten.

Hier Bürgschaftserklärung herunterladen

Übrigens: Verlangt der Vermieter neben der Bürgschaft noch eine Kaution in bar, so darf dieser Gesamtbetrag auch die drei Netto-Kaltmieten nicht überschreiten. An und für sich ist diese Praxis aber rechtens, da sich der Vermieter auch in mehrfacher Hinsicht absichern darf.

Bewerbungsmappe für Wohnungen

Mietschuldenfreiheit

Solch eine Bescheinigung ist gerade in Großstädten inzwischen Gang und Gebe. Fast jeder Vermieter verlangt diese Auskunft von dir in deiner Bewerbungsmappe für Wohnungen. Diese Bescheinigung lässt du dir von deinem aktuellen Vermieter erstellen.

Die Besichtigung

Auch bei der Besichtigung hört der Bewerbungsprozess selbstverständlich nicht auf. Hier musst du, genau wie bei der Bewerbung, auf ein gepflegtes Äußeres und auf ein höfliches Auftreten achten. Die Chemie zwischen dir und dem Vermieter muss selbstverständlich auch stimmen. Ebenso selbstverständlich sollte natürlich ein pünktliches Erscheinen sein.

Die Housy Bewerbermappe – So überzeugst du jeden Vermieter

Wie wäre es mit nur wenigen Klicks und in lediglich 2 Minuten, deine vollständige Bewerbermappe in deine Händen zu halten? Dann haben wir da was für Dich!

Die Housy Bewerbermappe wurde für dich geschaffen, damit du stressfrei in deine neuen vier Wände ziehen kannst. Sie bündelt für dich alle geforderten Daten und Nachweise – übersichtlich und vom Vermieter mit einem Blick erfasst.

Vorbei sind die Zeiten lästiger Zettelwirtschaft und der verrauschten Personalausweis-Kopien. Mit der digitalen Bewerbermappe hältst du alle wichtigen Dokumente in den Händen und musst niemanden mehr tagelang für einen einzigen Zettel nerven oder hoffen, dass die Post deine Unterlagen unterwegs verbummelt. Denn die Bewerbermappe von Housy hat bereits alles dabei:

  • Mieterselbstauskunft mit allen wichtigen Informationen über dich
  • Mietzahlungsnachweis ohne deinen Altvermieter darum bitten zu müssen
  • Einkommensnachweis aus allen Gehaltseingängen
  • Identitätsnachweis dank deiner Verifikation bei deiner Bank

Fazit

Zu so einer Bewerbungsmappe für Wohnungen gehört so einiges dazu – am besten du hast alle Unterlagen von Anfang an beisammen, sodass du diese als eine Datei hast. Die schickst du immer an den jeweiligen Vermieter. Noch einfacher ist es allerdings bei Housy: Hier verschickst du die Unterlagen nicht jedes mal aufs neue, sondern lädst sie einmalig hoch. Natürlich werden diese Daten geschützt und nicht an Dritte weitergegeben. Die Vermieter haben direkte Sicht auf diese Dokumente und können dich so als geeigneten Kandidaten auswählen. Das spart nicht nur Nerven, die Unterlagen jedes mal neu zusammen zu suchen, sondern auch jede Menge Zeit: Einmal hochgeladen, bleiben die Dateien dort. Das Schreiben zahlloser E-Mails, die nicht beantwortet werden oder Anrufe, die im Nirgendwo enden, erübrigt sich so auch.

Wir von Housy wünschen dir viel Erfolg! Hier findest du nicht deine Wohnung – deine Wohnung findet dich!

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Raymond Naseem

Raymond Naseem

Co-Founder, Housy GmbH

Sebastian Melchert

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