#News
Abkühlungssignal an den Wohnungsmarkt
Der Mietpreisdeckel soll überhöhte Mieten verhindern und überhöhte Mieten wieder in eine angemessene Höhe bringen. Der Mietendeckel geht somit noch ein Stück weiter als die bereits eingeführte Mietpreisbremse – wenn dieser gilt, bleiben die Mieten für die nächsten fünf Jahre gleich.
Deutschlandfunk: Wohnungsmarkt – Abkühlung angesagt
Mietendeckel: Genossenschaft will Mieten erhöhen
Gilt der Mietendeckel dürfen Vermieter die Miete nicht erhöhen – für fünf Jahre. Geplant ist auch eine Staffelung, es wird nach z.B. nach Alter und Zustand des Gebäudes unterschieden. Doch der Plan stößt nicht nur auf Befürwortung. Genossenschaften fühlen sich jetzt gezwungen, die Mieten zu erhöhen – obwohl das eigentlich gar nicht nötig wäre.
Morgenpost: Genossenschaften planen Mieterhöhung
Mietendeckel: Erste Vermieter kündigen Erhöhung der Miete an
Berlin gehört zu den deutschen Städten, in denen die Mieten in den letzten Jahren am stärksten angestiegen sind. Der geplante Mietendeckel bringt Mieterhöhungen in letzter Minute mit sich. Das Konzept wird mittlerweile auch in anderen Städten diskutiert, wie z.B. in Frankfurt und in Hamburg.
Süddeutsche: Vermieter kündigen Mieterhöhung an
Mieterbund will Mietendeckel – bundesweit
Der in Berlin geplante Mietendeckel soll (wenn es nach dem Mieterbund ginge) nach und nach bundesweit gelten. Um die Mieterhöhungen in den Griff zu kriegen, soll das Prinzip des Mietendeckels nun bundesweit ausgeweitet werden. Hierbei handele es sich um einen „Akt der Notwehr“. Durch diese Maßnahme soll auch mehr und mehr Wohnraum entstehen.
Ntv: Bundesweiter Mietendeckel
Mietendeckel: Verluste befürchtet
Durch den Mietendeckel befürchten viele Vermieter Verluste. Gerade Genossenschaften seien davon betroffen und rufen zum Umdenken auf. Die Forderung ist, dass Genossenschaften und Politik zusammenfinden und gemeinsam genossenschaftlichen Neubau machen. Zudem werden niedrigere Baukosten und mehr Bauland gefordert.
Morgenpost: Verluste durch Mietendeckel befürchtet
Wohnungsnot in San Francisco
Im Zuge des Tech-Booms wurde San Francisco zu einer der teuersten Städte der Welt. Dadurch stieg auch die Obdachlosigkeit stark an. Nun will Google viel Geld investieren, um 15.000 Wohnungen für alle Einkommensklassen zu errichten. Zudem soll auch viel Geld in einen Fonds fließen. Dieser gibt Bauherren den Anreiz, erschwingliche Wohnungen zu schaffen.
TechCrunch: Tech-Boom in San Francisco
#Ratgeber
7 Thesen zum Mietendeckel
Der Mietendeckel bringt so einige Vorurteile mit sich – es wird Zeit, damit aufzuräumen. Ist der Mietendeckel wirklich mit einer Enteignung der Vermieter gleichzusetzen? Die Antwort lautet Nein. Zudem soll eine Härtefallregelung Pleiten verhindern. Auch mit dem Klischee, dass dadurch keine neuen Wohnungen geschaffen werden, wird aufgeräumt.
Tagesspiegel: Thesen zum Mietendeckel
Verwahrloste Häuser in Berlin
Nach 20 Jahren wird ein leerstehendes Haus in Steglitz-Zehlendorf nun saniert – andere Häuser sollen folgen. Eigentümern, die ihre Immobilien leer stehen und verwahrlosen lassen, sollen in Zukunft keine Verfügungsrecht mehr haben. In ganz Berlin soll es sich hier um ca. 100 Häuser handeln, die leer stehen und um die sich niemand kümmert.
Morgenpost: Leerstehende Häuser in Berlin
Kündigung durch den Vermieter
Viele Mietverträge werden auf unbestimmte Zeit geschlossen. Umso überraschender ist es, wenn plötzlich die Kündigung durch den Vermieter im Briefkasten liegt. Keine Sorge, auch mit einer Kündigung stehst du nicht sofort auf der Straße, da sich dein Vermieter auch hier an bestimmte Vorgaben und Fristen halten muss.
Housy: Vermieter kündigt – das kannst du tun
Das waren Deine News für diese Woche. Wir sehen uns nächste Woche zur gleichen Zeit! Bis dahin alles Gute, Dein Team von Housy




