#News
Baustelle Immobilienbranche: Wie PropTechs den Markt verändern
Knapp über drei Jahre ist es her, dass die Einführung des Bestellerprinzips den Markt für Immobilienvermittlungen kräftig durchgeschüttelt hat. Bis 2015 wurden die Kosten für einen vom Vermieter beauftragten Immobilienmakler häufig auf den Wohnungssuchenden abgewälzt – obwohl er in der Regel keinerlei Service vom Makler erhielt, sondern sich mit seiner bereits feinsäuberlich erstellten Bewerbungsmappe inklusive Bonitätsnachweisen durch Massenbesichtigungen quälen durfte. Dann jedoch hat der Gesetzgeber endlich verbraucherfreundlich klargestellt: Wer einen Makler beauftragt, der muss ihn auch bezahlen. Was wie die verspätete juristische Umsetzung einer Selbstverständlichkeit klingt, hat in der Branche zu massiven Umwälzungen geführt. War es früher ein Automatismus für Eigentümer, einen Makler zu engagieren, um freiwerdende Wohnungen schnellstmöglich wieder zu vermieten, will diese Entscheidung heute wohlüberlegt sein, denn sie drückt entscheidend auf die Marge.
Quelle: SEEDMATCH
Berlin und Brandenburg wollen enger zusammenarbeiten
Bauministerin Schneider (SPD) und Berlins Senatorin Lompscher (Linke) wollen wegen der Wohnungsnot stärker kooperieren.
Der Gast war des Lobes voll. „Es ist ja nicht gewöhnlich, dass Spitzenvertreter aus Berlin zu solchen Veranstaltungen eingeladen werden“, sagte Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke). „Aber für uns beide ist das alltäglich. Wir reden nicht nur über Zusammenarbeit. Wir arbeiten wirklich gut zusammen.“ Und so eröffnete die Berliner Senatorin am Montag in Potsdam gemeinsam mit Brandenburgs Bauministerin Kathrin Schneider (SPD) eine Konferenz zur aktuellen Wohnungspolitik im Land Brandenburg. Und beide verkündeten, dass Berlin und Brandenburg wegen der Wohnungsnot in der Region enger kooperieren wollen.
Quelle: Tagesspiegel
Autofreie Innenstädte – so profitieren Mensch und Wirtschaft
Viele Metropolen denken darüber nach, Autos aus den Innenstädten zu verbannen. Die Umsetzung ist nicht einfach, würde aber Chancen für Startups bieten. Eine Umfrage im Rahmen der Deutschland Spricht Aktion hat ergeben, dass über 60 Prozent der Deutschen autofreie Innenstädte bevorzugen würden. Das ist eine überraschend hohe Zahl, auch wenn man bei der Frage nicht weißt, was hier genau als Innenstadt definiert wird. In Hamburg kann das der Bereich rund um die Binnenalster sein, in Berlin der innere Bereich des S-Bahnrings. Aber wie realistisch ist ein generelles Verbot von Fahrzeugen in der Innenstadt wirklich?
Quelle: Gründerszene
„Hohe Mieten sind eine sehr effektive Grenze“
Menschen in Berlin-Kreuzberg oder dem Hamburger Schanzenviertel wohnen unter sich – merken das aber nicht. Soziologin Cornelia Koppetsch im Gespräch über Innenstädte, die bald so homogen sind wie Reihenhaussiedlungen.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung
Künstliche Intelligenz revolutioniert die Immobilienbranche
Automatische Auswertung von Vertragsdaten, vernetzte Gebäude, neue Geschäftsmodelle: Künstliche Intelligenz kommt in der Immobilienbranche an.
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ist sich sicher: „Künstliche Intelligenz ist eine Basisinnovation, die unsere Wirtschaft und unser Leben insgesamt verändern und verbessern wird.“ Auf Grundlage dieser Überlegung hat die Bundesregierung im Juli Eckpunkte einer Strategie für künstliche Intelligenz (KI) beschlossen.
Quelle: Handelsblatt
#Ratgeber
Wer zahlt den Rundfunkbeitrag in Wohngemeinschaften?
Der Rundfunkbeitrag muss pro Haushalt entrichtet werden. In Wohngemeinschaften übernimmt in der Regel eine Person die Anmeldung und Zahlung. Doch was passiert, wenn diese auszieht?
Quelle: Hamburger Abendblatt
Ein Zimmer oder eine Wohnung untervermieten – das solltest du wissen!
Du hast eine Wohnung, zu viel Platz und willst ein Zimmer untervermieten? Da stellen sich wahrscheinlich viele Fragen: Wie musst du deinen Vermieter benachrichtigen? Und was, wenn dieser Nein sagt? Alle Antworten auf diese Fragen und alle wichtigen Infos findest du in diesem Blogpost.
Die perfekte Bewerbungsmappe für Wohnungen – so kriegst du deine Traumwohnung!
Gründe für einen Umzug gibt es viele – ob Familienzuwachs, Trennung, Studium oder Ausbildung – die Gründe sind so zahlreich wie nachvollziehbar. Genau wie bei anderen Bewerbungen auch, musst du dich durch deine Bewerbung bemerkbar machen. Sie ist quasi deine Visitenkarte. Wie bei jeder anderen Bewerbung solltest du auch alle Unterlagen bereit und zusammengefasst haben. Welche Unterlagen zu deiner Bewerbungsmappe für Wohnungen gehören und was diese genau beinhalten, liest du hier.
Das waren Deine News für diese Woche. Wir sehen uns nächste Woche zur gleichen Zeit! Bis dahin alles Gute, Dein Team von Housy




